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		<title>Football WM 2011 News</title>
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		<description>Neues bei der Football WM 2011</description>
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			<title>Football WM 2011 News</title>
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			<description>Neues bei der Football WM 2011</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 25 Jul 2011 11:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Helden sucht das Land</title>
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			<description>WM war gestern. Jetzt stehen die Raiffeisen Club Tryouts vor der Tür.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Österreich bereitet sich auf die neue Saison vor und dabei ist man auch immer auf der Suche nach neuen Talenten. Komm zu den österreichweiten Raiffeisen Club Tryouts und werde zum neuen Star im Nationalteam.
Wenn dich die Weltmeisterschaft begeistert hat, oder du schon immer mal American Football, Cheerleading oder Flag-Football ausprobieren wolltest, dann komm am 23. September&nbsp;zu den Probetrainings der einzelnen Vereine.
Beim österreichweiten Raiffeisen Club Tryout haben alle Sportbegeisterten zwischen 5 und 25 Jahren die Chance ihr Geschick für American Football, Cheerleading und Flag-Football zu testen.
Jedes Team macht sein eigenes Tryout. Bei unterschiedlichen Stationen kannst du deine Athletik und dein Geschick unter Beweis stellen.
Alle Informationen und die Vereine in deiner Nähe findest du unter:
<link http://afboe.at/events/tryout/ - external-link-new-window>www.tryout.at</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>USA wieder Weltmeister</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Titelverteidiger USA dominiert Kanada im Finale der IFAF-Weltmeisterschaft vor 20.000 Fans und siegt mit 50:7. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Spiel um die Football-Krone begann mit dem Kick-Off der Kanadier und dem ersten Drive des Titelverteidigers, der sich mit wenigen Spielzügen in die gegnerische Redzone arbeitete. Nachdem der erste Touchdown-Versuch des US-Running Backs Henry Harris nicht gewertet wurde, brachte Nate Kmic die US-Boys in Führung. 
Rund siebeneinhalb Minuten vor dem ersten Seitenwechsel, fand der Running Back ein Loch in der kanadischen Defense und stellte damit auf 7:0. Da der Gegenangriff der „Maple Leaves“ im Keim erstickt wurde, kamen die Football-Natives nach wenigen Augenblicken erneut in Ballbesitz, der allerdings nicht in Zählbares umgewandelt werden konnte. Das erste Viertel endete mit dem Drive der Kanadier – 7:0.
Die Kanadier bahnten sich ihren Weg in Richtung gegnerische Endzone. Kurz vor der Endzone führte jedoch ein Fumble des Quarterbacks zu einem Touchback und dementsprechend zu einer neuen Angriffserie des Titelverteidigers. Diese Möglichkeit nutzte der Weltmeister um seine Führung weiterauszubauen. 
Der zweite US-Quarterback, Matt Bassuener, ging selbst und kämpfte sich, rund sechs Minuten vor der Halbzeitpause, mit einem Lauf durch die Mitte in die kanadische Endzone – Touchdown zum 14:0. Nur wenige Momente später konnte das US-Team seine Führung ausbauen. Nachdem Kanadas Quarterback gesackt und immer weiter nach hinten gedrängt wurde, entschied er sich freiwillig für ein Safety und kniete, dreieinhalb Minuten vor der Pause, ab – 16:0.
 In dieser Tonart ging es nahtlos weiter. Zwei Minuten vor dem Gang in die Kabinen, war es der Stammquarterback, Cody Hawkins, der zuerst einen Passversuch vortäuschte um anschließend mit einem Touchdown-Lauf auf 23:0 zu erhöhen. <br />Da der Gegenangriff der „Ahornblätter“ abermals schnell gestoppt werden konnte, ging die US-amerikanische Touchdown-Party weiter. Joe Sturdivant empfing das „Ei“ von Quarterback Cody Hawkins und stellte mit seinem Sprint in die Endzone, 40 Sekunden vor der Halbzeitpause, auf 30:0. Nur wenige Sekunden später gab der WM-Neuling Kanada ein Lebenszeichen von sich – Quarterback Michael Faulds fand Running Back David Stevens, der sieben Sekunden vor dem zweiten Seitenwechsel, mit seinem Touchdown-Lauf auf 30:7 verkürzte. Wer jedoch glaubte, dass es sich hierbei bereits um den Halbzeitstand handelte, wurde von den US-Boys eines besseren belehrt. Mit der Schlusssekunde war es der Wide Receiver Ricardo Lenhart, der eine undichte Stelle in der kanadischen Abwehr fand und um weitere sieben Punkte auf 37:7 erhöhte. <br />Das US-Team geht nicht vom Gas<br />Mit dem Kick-Off des Titelverteidigers wurde die zweite Spielhälfte eröffnet, wobei der anschließende Drive der Kanadier nur von kurzer Dauer war. US-Safety Jordan Lake konnte einen Pass des gegnerischen Quarterbacks abfangen und vollendete die Interception mit einigen Yards an Raumgewinn. Es dauerte nicht lange bis die US-Boys erneut scorten – Wieder war es Nate Kmic, der, elf Minuten vor dem Schlussviertel, mit dem Ball in die Endzone der Kanadier stürmte und auf 43:7 erhöhte, da Greggery Berkshire den Extrapunkt via Fieldgoal nicht an Land ziehen konnte. Der kanadische Gegenangriff konnte abermals früh gestoppt werden, wobei auch der nachfolgende Drive der Amerikaner keine Punkte einbrachte. 
Eine neuerliche Interception durch Jordan Lake, führte zum nächsten Angriff des US-Teams, der die Football-Lehrstunde in Stars and Stripes verlängerte. Running Back Henry Harris hechtete mit dem „Ei“ in die kanadische Endzone und baute die Führung, rund zwei Minuten vor Spielende, zum 50:7 aus – letzter Seitenwechsel des Turniers.
Auch zu Beginn des Schlussviertels änderte sich nichts am Spielgeschehen – Team-Canada musste nach wenigen Spielzügen punten, was den nächsten US-Angriff einleitete, der zunächst einen weiteren Punktgewinn vermuten ließ, aber rechtzeitig von den „Maple Leaves“ gestoppt werden konnte. Der anschließende und letzte Drive des Turniers, brachte das Team aus Kanada zwar in die Nähe der amerikanischen Endzone; für den zweiten kanadischen Touchdown hat es trotzdem nicht gereicht. 
Da der letzte Spielabschnitt vor allem durch die Defense Units geprägt war, konnte im Gegensatz zu den vorherigen Vierteln kein Punktgewinn bejubelt werden. Der Stimmung tat es aber keinen Abbruch, und somit bejubelten 20.000 begeisterte Football-Fans den 50:7-Sieg der US-Amerikaner und wandelten das altehrwürdige Happel-Oval in eine Party-Area um.
USA vs. Kanada <b>50:7<br /></b>Datum: 16. Juli 2011<br />Spielort: Wien<br />Stadion: Ernst-Happel-Stadion<br />Zuschauer: 20.000<br /><b>Link:</b> <link 131 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 23:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutschland bleibt Europas Nr.1</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Europameister Deutschland besiegt Frankreich bei der IFAF-Weltmeisterschaft im Spiel um Platz Fünf mit 21:17.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Spiel um den fünften Platz begann mit dem Kick-Off der Franzosen und dem anschließenden Drive des amtierenden Europameisters, der jedoch ein jähes Ende fand. Der darauffolgende Angriff der Franzosen brachte zwar ebenso wenig ein, jedoch musste Deutschland trotzdem einen Rückschlag hinnehmen, da Defense Liner Maximilian Grewe verletzungsbedingt das Spielfeld vorzeitig verlassen musste. Im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts änderte sich nur wenig an der Spielcharakteristik, da beide Defense Units nur wenig Raumgewinn zuließen. Zwar waren immer wieder schnelle Laufspiele zu sehen, die gegnerische Redzone konnte jedoch nur aus der Ferne begutachtet werden. Aus diesem Grund endete das erste Viertel punktelos – 0:0.
Kaum waren die Seiten gewechselt, war es der Vize-Europameister, der die ersten Punkte des Nachmittags erzielte. Der Running Back mit der Nummer 28, Laurent Marceline, schaltete einen Gang hoch und sprintete mit dem „Ei“ in die deutsche Endzone und stellte damit, in den ersten Sekunden des zweiten Viertels, auf 0:7. Es dauerte jedoch nicht lange bis Team-Germany zurückschlug – Wide Receiver Niklas Römer pflückte in sicherer Manier den Pass von Quarterback Joachim Ullrich herunter und vollendete, rund zehn Minuten vor der Halbzeitpause, zum 7:7-Ausgleich. 
Die nachfolgenden Drives beider Teams standen im Zeichen der Defense Units, die sicher standen und die gegnerische Offense immer wieder zum Punt zwangen. Der Europameister musste in dieser Phase jedoch einen weiteren Spielerausfall beklagen – Wide Receiver Felix Brenner humpelte, eine Minute vor&nbsp; der Pause, in die Katakomben des Happel-Ovals. Im weiteren Verlauf des zweiten Viertels konnte sich vor allem das Team aus Frankreich mit spektakulären Spielzügen Richtung gegnerische Endzone vorkämpfen, der eine oder andere Punktgewinn blieb aber beiden Teams versagt. Die zweiten zwölf Minuten endeten daher beim Stand von 7:7, was eine spannende zweite Hälfte garantierte.
Nur wenige Minuten des dritten Viertels vergingen, bis sich Team-France in der gegnerischen Redzone wiederfand. Obwohl der Druck der deutschen Defense immer größer wurde, war es wieder Laurent Marceline, der die Equipe Tricolore erneut in Führung brachte. Der Running Back tankte sich durch die gegnerische Abwehr und stellte mit seinem zweiten Touchdown, knapp siebeneinhalb Minuten vor dem Schlussviertel, auf 7:14. 
Die nachfolgenden Drives beider Mannschaften brachten zwar einige Yards, aber keine Punkte – dies sollte sich aber nur wenig später ändern. Deutschlands Running Back Danny Washington hechtete mit dem „Ei“ in die französische Endzone und glich, rund eineinhalb Minuten vor dem letzten Spielabschnitt, mit seinem Touchdown zum 14:14 aus. Mit dem französischen Gegenangriff wurden die Seiten zum letzten Mal gewechselt.
Da der Drive der Franzosen mit einem Punt endete, kamen die „Men in Black“ nach wenigen Spielzügen erneut in Ballbesitz. Quarterback Joachim Ullrich fackelte nicht lange und zirkelte den Ball auf Receiver Niklas Römer, der sein Team, bei verbleibenden neun Minuten, mit seinem zweiten Touchdown des Nachmittags erstmals in Führung brachte – 21:14. Die Equipe Tricolore gab sich aber nicht auf und kämpfte sich immer näher an die gegnerische Endzone. Schließlich war es der französische Kicker, Bruno Nekili, der mit einem Fieldgoal aus fast 35 Yards auf 21:17 verkürzte. 
Zwar waren danach etwas mehr als zweieinhalb Minuten zu spielen, am Ergebnis änderte dies aber nichts mehr. Der Europameister spielte die Uhr herunter und ließ den Franzosen keine Chance auf weitere Punkte. Mit diesem Sieg, und dem fünften WM-Platz, bestätigt Deutschland seine Führungsposition im europäischen Football, auch wenn das Team aus Frankreich ein ebenbürtiger Gegner war, der das Spiel bis zur letzten Sekunde offen hielt.
Deutschland vs. Frankreich <b>21:17<br /></b>Datum: 16. Juli 2011<br />Spielort: Wien<br />Stadion: Ernst-Happel-Stadion<br />Zuschauer: 16.500<br /><b>Link:</b> <link 129 - internal-link>Game Statistics</link>
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			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 18:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Japan erobert Bronze</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Ein geblockter Field-Goal-Versuch in den letzten Sekunden entscheidet das Spiel um Platz 3 der IFAF-Weltmeisterschaft.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Spiel um den dritten Platz startete mit dem Kick-Off des aktuellen Vize-Weltmeisters und dem ersten Angriff der Mexikaner, der zwar beherzt begann, aber mit einem Punt zum japanischen Team endete. Hüben wie drüben musste das „Ei“ immer wieder nach vier Versuchen dem gegnerischen Team überlassen werden, da beide Defense Units gut standen und dem Gegner nur wenig Raum ließen. Zwar spielten beide Teams bei etlichen Laufspielen ihre Schnelligkeit aus; die gegnerische Endzone blieb aber jeweils in weiter Ferne.&nbsp;
Aufgrund dieser Tatsache überrascht es wenig, dass der erste Spielabschnitt punktelos endete und beim Stand von 0:0 die Seiten gewechselt wurden. An der Spielcharakteristik änderte sich auch im zweiten Viertel nur wenig. Schlussendlich fassten sich die Mexikaner, knapp sieben Minuten vor dem zweiten Seitenwechsel, ein Herz und versuchten ein Fieldgoal aus knapp 50 Yards – Kicker Jose Carlos Maltos verfehlte das Ziel jedoch deutlich. Der Gegenzug der Japaner brachte mehr Erfolg. 
Der Quarterback Tetsuo Takata ging selbst und brachte sein Team, fünf Minuten vor der Halbzeitpause, mit 7:0 in Führung. Die mexikanische Antwort folgte aber auf dem Fuß. Der eigentliche Wide Receiver mit der Nummer 25, Diego Jair Viamontes, fing den Kick-Off der Japaner und lief aus der eigenen Hälfte zum 7:7-Ausgleich. Zwar brachte der Gegenangriff der Insulaner keine Punkte, jedoch gelang dem japanischen Defense Back, Takeshi Miyake, beim anschließenden Drive der Mexikaner eine Interception und brachte die „Samurais“ erneut in Ballbesitz. Diese aussichtsreiche Position zu einer neuerlichen Führung Japans, nutzte Kicker Daisuke Aoki, rund 30 Sekunden vor der Pause, der mit einem Fieldgoal aus kurzer Distanz zum 10:7 verwertete. Da sich in den verbleibenden Sekunden nichts mehr am Spielgeschehen änderte, gingen die Teams mit diesem Spielstand in die Kabinen.
Nachdem sich beide Teams in den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte erneut abtasteten und taktierten, konnten die Asiaten ihren Vorsprung, rund achteinhalb Minuten vor dem Schlussviertel, vergrößern. Wide Receiver Naoki Maeda empfing das „Ei“ von Quarterback Tetsuo Takata in der mexikanischen Endzone und stellte mit seinem Touchdown auf 17:7. Da der anschließende Drive der Südamerikaner erfolglos blieb, befand sich das Spielgerät nach wenigen Spielzügen wieder in den japanischen Reihen. Da ihre Angriffserie von mehreren Strafen und dementsprechenden Raumverlusten geprägt war, mussten sie sich immer wieder mühevoll Richtung gegnerische Endzone vorkämpfen. In der mexikanischen Redzone angekommen, wurden die Seiten, beim Stand von 17:7 für Japan, zum letzten Mal gewechselt, was ein spannendes Schlussviertel prophezeite.
Das Team aus Japan konnte sich zwar gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitts bis zur gegnerischen 1-Yard-Linie vorkämpfen, für den einen oder anderen Punkt hat es dennoch nicht gereicht, da der ansonsten sichere Kicker, Daisuke Aoki, mit seinem Fieldgoal-Versuch scheiterte. Das Team aus Mexiko probierte es in der Folge mit weiten, teils riskanten Pässen, die nach einigen Versuchen das erhoffte Resultat brachten. Quarterback Rodrigo Perez zirkelte das „Ei“ auf Wide Receiver Heriberto Salazar, der, knapp drei Minuten vor Spielende, zum zweiten mexikanischen Touchdown des Abends vollendete – 17:14. Der asiatische Gegenzug konnte nicht auf das Scoreboard übertragen werden, was einen letzten südamerikanischen Angriff zur Folge hatte. 
Da die Uhr jedoch gegen sie spielte, war es Kicker Jose Carlos Maltos, der sein Team durch ein Fieldgoal aus knapp 40 Yards in die Overtime führen wollte. Da dieser Versuch vom zweifachen Weltmeister geblockt wurde, gewann das Team aus Japan das erwartet enge Spiel und damit das dritte direkte Duell. Während am Samstag die ersten beiden Plätze zwischen Kanada und den USA ausgespielt werden, darf sich Japan bereits über ihre vierte Medaille beim vierten WM-Antritt freuen.
Japan vs. Mexiko <b>17:14<br /></b>Datum: 15. Juli 2011<br />Spielort: Wien<br />Stadion: Ernst-Happel-Stadion<br />Zuschauer: 4000<br /><b>Link:</b> <link 130 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Sieg für Österreich</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Österreich gelingt bei der Heim-WM der erste Sieg im letzten Spiel. Das Team Austria besiegt Australien 48:10.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Coin Toss begann das Spiel um den 7. Platz mit dem Kick-Off der Gastgeber und dementsprechend mit dem ersten Drive der Australier. Zwar pirschten sich die Gäste aus „Down Under“ in die österreichische Redzone, jedoch konnte Linebacker Alexander Cucek einen Pass des australischen Quarterbacks, Kiernan Dorney, abfangen und vollendete die Interception mit einem anschließenden Lauf über mehrere Yards. Der anschließende Angriff der Österreicher war, knapp viereinhalb Minuten vor dem ersten Seitenwechsel, von Erfolg gekrönt. 
Der österreichische Quarterback, Thomas Haider, zirkelte das „Ei“ auf Wide Receiver Daniel Stanzel, der zum Touchdown, und damit zur 7:0-Führung Österreichs, vollendete. Der australische Gegenangriff war nur von kurzer Dauer, da den Österreichern eine neuerliche Interception gelang. Knapp drei Minuten vor dem Ende des ersten Viertels war es Defense Back Johannes Neusser, der einen weiten Pass des australischen Spielmachers abfangen konnte. Mit dem Angriff des österreichischen Teams endeten die ersten zwölf Spielminuten.
Es dauerte nicht lange bis Team-Austria an die gegnerische Endzone klopfte. Aufgrund eines Holdings wurde Stefan Holzingers Lauf in die Endzone nicht gewertet, aber ein weiterer Punktgewinn ließ nicht lange auf sich warten. Es war Mario Nerad, der knapp zehneinhalb Minuten vor der Halbzeitpause die Führung des Gastgebers erhöhte. 
Mit einem kurzen Lauf durch die Mitte stellte der Running Back auf 0:14. Der australische Gegenangriff konnte nach kurzer Zeit gestoppt werden,&nbsp; was der Heimmannschaft erneut den Ballbesitz einbrachte. Diese Chance ließ sich das österreichische Team nicht nehmen und setzte mit einem weiteren Touchdown nach. Rund fünfeinhalb Minuten vor dem Gang in die Kabinen, bediente Florian Grein nach einem Hand-Off den Tiroler Wide Receiver Jakob Dieplinger, der auf 0:21 erhöhte. 
Der anschließende Drive der australischen Gäste schien bereits Geschichte zu sein, als Armando Ponce de Leon beim Versuch den gegnerischen Punt zu fangen, das „Ei“ verlor – Ballbesitz: Australien. Die aussichtsreiche Distanz zur österreichischen Endzone ließen sich die „Aussies“ nicht nehmen und punkteten mit einem Fieldgoal. Die Nummer 84, Nathan Brown, konnte, zweieinhalb Minuten vor der Halbzeitpause, einen Fieldgoal-Versuch in Punkte umwandeln und verkürzte auf 3:21. Das österreichische Team reagierte nach wenigen Minuten mit einem weiteren Touchdown. Wieder war es Running Back Mario Nerad, der zwölf Sekunden vor der Pause ein Loch in der Abwehr fand und mit seinem zweiten Touchdown des Nachmittags auf 3:28 erhöhte. Mit diesem Pausenstand verschwanden beide Teams in den Katakomben des Ernst Happel Ovals.
Die zweite Spielhälfte begann mit einem Drive der Gastgeber, der jedoch nur von kurzer Dauer war, da die australische Defense großen Druck auf Quarterback Thomas Haider ausübte. Die „Aussies“ zeigten sich erstarkt und erzielten, knapp sechseinhalb Minuten vor dem Schlussviertel, ihren ersten Touchdown. Der Spieler mit der Nummer 37, Kiernan Lansdell, tankte sich durch die österreichische Abwehr und verkürzte auf 10:28. Der australische Silberstreif am Horizont wurde jedoch nach nur wenigen Augenblicken in einen österreichischen Punktgewinn umgewandelt. 
Wieder war es Mario Nerad, der sich, keine drei Minuten vor dem letzten Viertel, in die australische Endzone kämpfte und die Führung ausbaute. Da Peter Krambergers Fieldgoal-Versuch abgeblockt wurde und sich die australische Offense nicht gegen die gegnerische Abwehr durchsetzten konnte, kam es beim Stand von 10:34 zum finalen Seitenwechsel.
Das Schlussviertel begann mit einem weiteren österreichischen Touchdown. Diesmal war es der Running Back Florian Hiess, der sich nach wenigen Sekunden durch die Abwehr der Australier arbeitete und einen Touchdown zum 10:41 erzielte. Das Team des Gastgebers ruhte sich aber nicht auf seinen Lorbeeren aus und erhöhte nur wenige Sekunden danach um weitere sieben Punkte. Der österreichische Verteidiger Daniel Auböck, fing einen Pass des australischen Quarterbacks und nutzte die Interception für einen Touchdown-Lauf der zum 10:48 führte. Zwar kamen die Österreicher nach kurzer Zeit wieder in Ballbesitz, wobei sie bis zur gegnerischen 1-Yard-Linie vordringen konnten, dennoch blieb es beim 10:48.
 Diese ansprechende Leistung brachte dem Team-Austria den siebenten WM-Platz und eine Versöhnung mit den österreichischen Football-Fans ein, die ihre Spieler lautstark verabschiedeten.
Österreich vs. Australien <b>48:10<br /></b>Datum: 15. Juli, 2011<br />Spielort: Wien<br />Stadion: Ernst-Happel-Stadion<br />Zuschauer: 4000<br /><b>Link:</b> <link 128 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankreich überrumpelt Österreich</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Eine starke Schlussoffensive konnte Österreichs Niederlage nicht mehr verhindern. Frankreich siegt 24:16.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das letzte Spiel der WM-Gruppenphase begann mit dem Kick-Off der Franzosen und dem ersten Drive des Gastgebers, der jedoch nur überschaubaren Raumgewinn einbrachte. Spiegelbildlich verlief der Gegenangriff der französischen Gäste, die ebenfalls ihre Angriffserie mit einem Punt beenden mussten. Zwar legte sich die Nervosität beider Mannschaften in den folgenden Minuten, trotzdem änderte sich nur wenig an der Spielcharakteristik – die Defenses beider Mannschaften standen gut und ließen nur wenige Yards an Raumgewinn zu. Aus diesem Grund wurden die Seiten nach den ersten zwölf Spielminuten beim Stand von 0:0 gewechselt.
Die österreichische Mannschaft kam am Anfang des zweiten Viertels zwar in die Redzone, trotzdem konnte das Heim-Team keine Punkte sammeln, da auch Peter Kramberger um wenige Zentimeter das Fieldgoal verfehlte. Der anschließende Drive der Franzosen blieb aber ebenfalls erfolglos, was den Österreichern die erneute Chance auf einen Punktgewinn einbrachte. Der neuerliche Fieldgoal-Versuch von Peter Kramberger konnte, rund sechseinhalb Minuten vor der Halbzeitpause, dann doch bejubelt werden, da er aus 29 Yards Entfernung zur 3:0-Führung der Heimmannschaft kickte. 
Nachdem das französische Team das „Ei“ nach nur wenigen Augenblicken erneut an die Heimmannschaft abgeben musste, versuchte es Team-Austria mit dem zweiten Quarterback, Thomas Haider. Zwar gelangen ihm mehrere gute Pässe; eine Interception durch Aurélien Fourgeaud musste er trotzdem hinnehmen. Der anschließende Drive der Equipe Tricolore brachte jedoch ebenfalls nichts ein und somit ging es beim Spielstand von 3:0 in die Halbzeitpause.
Die zweite Spielhälfte startete mit einem französischen Angriff, der allerdings nur von kurzer Dauer war. Dem österreichischen Defense Back, Peter Tutsch, gelang eine Interception und brachte Österreich erneut in Ballbesitz, wobei der anschließende Drive keine Punkte einbrachte. Besser machten es die französischen Gäste, rund achteinhalb Minuten vor dem Schlussviertel. Der französische Wide Receiver Anthony Dable lief in die österreichische Endzone und empfing den Pass von Quarterback Max Sprauel zur 3:7-Führung. Da der Drive der Gastgeber nur von kurzer Dauer war, kam das Team aus Frankreich schnell wieder in Ballbesitz. 
Diese Chance nutzten die Gäste und stellten knapp siebeneinhalb Minuten vor dem letzten Seitenwechsel zum 3:14. Diesmal war es Wide Receiver Jérémy Rabot, der der österreichischen Defense in Richtung gegnerische Endzone auf und davon lief. Die Österreicher hatten jedoch wieder keine lange Verschnaufpause, da Bruno Nekili, rund fünf Minuten vor dem Ende des dritten Spielabschnitts, mit seinem Fieldgoal aus kurzer Distanz auf 3:17 erhöhte. Der österreichische Gegenangriff wurde durch eine Interception des französischen Defense Backs, Nuno Dos Santos, gestoppt und brachte Frankreich wieder in Ballbesitz. Beim Stand von 3:17 wurden die Seiten zum letzten Mal gewechselt.
Es dauerte nicht lange bis der Vize-Europameister seine Führung erhöhte. Knapp zehneinhalb Minuten vor dem Ende, stellte Jérémy Rabot mit seinem zweiten Touchdown des Abends zur 24:3-Führung Frankreichs. Der Gegenangriff führte zum ersten österreichischen Touchdown des Abends. Bei verbleibenden acht Minuten war es Wide Receiver Jakob Dieplinger, der einen Pass von Quarterback Thomas Haider in der Endzone fangen und damit verkürzen konnte. Da Kicker Peter Kramberger sein Ziel beim anschließenden Fieldgoal-Versuch verfehlte, begann der anschließende Drive beim Stand von 9:24. 
Der besagte Angriff konnte aber nach wenigen Augenblicken von der österreichischen Defense gestoppt werden, was ihnen die erneute Möglichkeit zu Punkten gab. Diese Chance wurde von Andreas Pröller, knapp dreieinhalb Minuten vor Spielende, genutzt. Der Tiroler Wide Receiver fing in sicherer Manier einen Pass von Thomas Haider und verkürzte damit auf 16:24. Zwar schöpften die 4.500 Fans in der UPC Arena wieder etwas Hoffnung, jedoch ließen die Franzosen keinen weiteren Punkt mehr zu und spielen daher am 16. Juli gegen Deutschland um den fünften Platz.
Österreich vs. Frankreich&nbsp;<b>16:24<br /></b>Datum: 13 Juli, 2011<br />Spielort: Graz<br />Stadion: UPC Arena<br />Zuschauer: 4500<b></b><br /><b>Link:</b> <link 127 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 19:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traumfinale: Kanada fordert USA</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>WM-Neuling Kanada sichert sich in einer spannenden Partie gegen Doppelweltmeister Japan seinen Platz im Finale. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nordamerikaner besiegten im bisher engsten Spiel der WM das Team aus Japan mit 31:27. Das Spiel der Gruppe B um den Finaleinzug begann mit dem Kick-Off der Japaner und daher mit dem ersten Drive der Kanadier. Es dauerte nicht lange bis die „Maple Leaves“ in der Redzone der Japaner waren. Obwohl es ihnen dort die Insulaner nicht leicht machten, konnte das Team-Canada rund fünfeinhalb Minuten vor dem ersten Seitenwechsel die Führung besorgen. 
Es war Running Back Michel-Pierre Pontbriand, der in der Endzone wartete und den Pass von Quarterback Michael Faulds sicher zur 7:0-Führung runter pflückte. Zum ersten Mal bei dieser Weltmeisterschaft war das Team aus Japan in Rückstand geraten. Dieser Zustand hielt jedoch nicht lange an, da sich der aktuelle Vize-Weltmeister, etwas mehr als zwei Minuten vor dem Ende des ersten Viertels, zurückkämpfte. Es war Running Back Yasuhiro Maruta, der sich durch die Abwehr der Kanadier tankte und den Ausgleich zum 7:7 besorgte. Davon erstarkt, ließen die Söhne Nippons beim darauffolgenden Gegenangriff der Kandier nur wenig Raumgewinn zu. Somit kam es beim Spielstand von 7:7 zum ersten Seitenwechsel.
Der zweite Spielabschnitt startete mit einem Angriff des japanischen Teams, der jedoch nach wenig Raumgewinn mit einem Punt Richtung Kanada endete. Aufgrund guter Defense-Leistungen beider Teams, verliefen die nachfolgenden Drives nicht anders. Immer wieder musste nach kurzer Zeit und wenig Raumgewinn das „Ei“ der gegnerischen Mannschaft überlassen werden. Knapp eineinhalb Minuten vor der Halbzeitpause waren es aber wieder die Nordamerikaner, die der Defense-Schlacht ein Ende bereiteten und in Führung gingen. Nach einem Snap von der gegnerischen 4-Yard-Linie, war es Running Back David Stevens, der ein Loch in der japanischen Abwehr fand und zur neuerlichen Führung vollendete – 14:7. 
Doch Japan wäre nicht Rekordweltmeister, wenn sie nicht unerwartet zurückschlagen könnten. Rund 30 Sekunden vor dem Gang in die Kabinen, war es Running Back Takuya Furutani, der einen genauen Pass von Quarterback Tetsuo Takata in der Endzone sicher fangen und damit zum 14:14 stellen konnte. Trotzdem ging das kanadische Team mit einer Führung im Rücken in die Halbzeitpause. Ein Fieldgoal von Kicker Lirim Hajrullahu, eineinhalb Sekunden vor der Pause, brachte den Kanadiern die 17:14-Führung und den Japanern genügend Stoff für die Kabinenansprache von Head Coach Kiyoyuki Mori.
Die zweite Spielhälfte begann mit einer Angriffserie der Mannschaft aus dem fernen Osten. Quarterback Tetsuo Takata zeigte mit schönen Pässen und diversen Trickzügen seine Klasse; trotzdem war es auch beim japanischen Team der Kicker, der zwar keine Führung, aber den Gleichstand besorgte. Knapp fünfeinhalb Minuten vor dem Schlussviertel war es Daisuke Aoki, der durch ein Fieldgoal den 17:17-Ausgleich besorgte. 
Es dauerte jedoch nicht lange bis die Insulaner erneut in Ballbesitz kamen, da dem Defense Back, Koki Kato, eine Interception nach einem Fehlpass von Michael Faulds gelang. Dieser Fehler der Kanadier sollte sich bald rächen, denn wieder war es der japanische Kicker, Daisuke Aoki, der durch ein weiteres Fieldgoal, rund eineinhalb Minuten vor dem Schlussviertel, die Japaner erstmals in Führung brachte – 17:20. Bei diesem Spielstand wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt.
Die erstmalige Führung der Japaner hielt jedoch nicht lange, da dem Team aus Kanada erneut ein Touchdown gelang. Zehn Minuten vor Spielende war es die Nummer 33, Running Back Matt Walters, der sich mit dem „Ei“ in die japanische Endzone hievte und mit seinem Team erneut in Führung ging – 24:20. Die nachfolgenden Drives beider Teams wurden jeweils von der gegnerischen Defense nach kurzer Zeit im Keim erstickt. Diesmal war es wieder das japanische Team, das sich mit einem Touchdown, knapp fünfeinhalb Minuten vor dem Ende, zurückkämpfte. 
Japans Running Back, Tomokazu Sueyoshi, hechtete über die kanadische Abwehr und brachte sein Team mit 24:27 erneut in Führung. Doch Team-Canada steckte nicht auf und nutzte den Gegenzug direkt zum weiteren Punktgewinn. Dreieinhalb Minuten vor dem Ende war es wieder Matt Walters, der sich durch die starke japanische Verteidigung kämpfte und die erneute Führung zum 31:27 besorgte. Zwar stemmte sich Japan nochmals gegen die drohende Niederlage, aber das Team aus Kanada spielte die Uhr geschickt runter. Mit einem Fehlpass des japanischen Quarterbacks Tetsuo Takata und einer dementsprechenden Interception, endete das bisher engste und spannendste Spiel der IFAF Football-Weltmeisterschaft mit 31:27 für den WM-Neuling.
Team Kanada vs. Team Japan&nbsp;<b>31:27<br /></b>Datum: 13 Juli, 2011<br />Spielort: Graz<br />Stadion: UPC Arena<br />Zuschauer: 2500<br /><b>Link:</b><link 126 - internal-link> Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>USA lösen Finalticket</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Der amtierende Weltmeister USA steht nach einem 17:7-Erfolg gegen Mexiko im Finale der IFAF Weltmeisterschaft. 

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			<content:encoded><![CDATA[Das erste Quarter war vor allem für Taktikfreunde ein Highlight. Beide Coaches hatten ihre Defense exzellent auf das Angriffsspiel des Gegners eingestellt. Die mexikanische Offense mit ihren schnellen Runningbacks fand ebenso kein Durchkommen wie das Pendant aus dem Mutterland des Footballs mit dem variantenreichen Angriffsspiel. Gegen Ende dieses Quarters erarbeitete sich die amerikanische Offense eine gute Ausgangsposition knapp an der Red Zone der Mexikaner.&nbsp; 
Beim nächsten Spielzug der Amerikaner, dem ersten nach dem Seitenwechsel, passte Quarterback Cody Hawkins in die Endzone, Jubel brandete unter den Zuschauern auf. Doch es waren die mexikanischen Fans, die eine Interception von Linebacker Jorge Enrique Valdez bejubelten. Quarterback Rodrigo Perez und die Offensivabteilung des vierten der Weltrangliste kamen wieder auf das Feld. Sie erspielten sich ein First Down. Einen Spielzug später kam es zu einem Fumble, die Amerikaner schnappten sich den Ball. Die offensiven Bemühungen der US Boys endeten mit dem ersten Score dieses Spiels. Kicker Greggory Berkshire scorte ein Field Goal aus 46 Yards Entfernung.
Das zweite Quarter neigte sich dem Ende entgegen, als die Amerikaner zum ersten Mal in die Endzone eindrangen. Sehenswert war dabei die Entstehungsgeschichte. Die Offense nahm ihre Arbeit an der eigenen 37 Yard Linie auf. Die Angriffsformation erzielte mit einem Pass ein First Down. Dann folgte ein weiter Pass an die Red Zone der Mexikaner, wo Wide Receiver Alex Anderson den Ball sicher fing. Die Defense erschwerte sich das Leben noch mit einer zusätzlichen fünf Yard- Strafe wegen unerlaubtem Spielerwechsel. Die US Boys setzten auf ihr Laufspiel. Doch Runningback Nate Kmic fand keine Lücke. Drei Mal rannte er sich in der mexikanischen Verteidigung fest. 
Es kam zum Fourth Down, ein Yard fehlte. Headcoach Tjeerdsma reagierte und nahm eine Auszeit. Ein anderer Runningback, DaShawn Thomas, übernahm die Verantwortung. Sein Lauf über zwei Yards brachte schließlich den Score für die Männer in Blau. Der Extrakick von Greggory Berkshire verfehlte sein Ziel nicht. Mit dem 10:0 für die Amis ging es in die Kabinen.
Das dritte Quarter begann mit dem Kickoff von Greggory Berkshire. Die Offense der Mexikaner rund um Quarterback Rodrigo Perez konnte gegen ihr Nachbarland nichts zählbares erreichen. Die Offense des US Teams hatte ihren ersten Auftritt nach der Pause. Sie arbeiteten sich nach vorne bis sie an die Red Zone. Kurz vor der Endzone kam es zu einem Fumble. Defensive Back Ariel Eder Onesto hielt den Ball in seinen Händen.&nbsp; Die Mexikaner schickten nun Quarterback Bruno Daniel Marquez auf das Feld. Er zeigte einen weiten Pass auf Wide Receiver Jose Antonio Alfonso, Mexiko stand zum ersten Mal in der Red Zone. Die Uhr stand bereits auf null, als Runningback Jose Reyes den ersten Touchdown für sein Team erzielte. Kicker Maltos verkürzte durch seinen Extrakick auf 7:10.
Spannung kam auf im Tivoli Stadion, 4800 Zuschauer erwarteten den Gegenschlag des US Teams. Die Footballfreunde wurden nicht enttäuscht. Denn das Mutterland des Footballs schrieb mit dem nächsten Angriffsspiel wieder an. Auch Quarterback Cody Hawkins zeigte seine Passqualitäten, und fand seinen Mitspieler, der den Ball kurz vor der Null Yard Linie fing. Runningback DaShawn Thomas hatte keine Mühe das „Ei“ ein zweites Mal in die Endzone zu tragen. Greggory Berkshire sicherte den Point after Touchdown. Neun Minuten vor dem Ende führte Team USA 17:7. Die Defense der Amis verhinderte eine prompte Antwort des Nachbarlandes, denn ihnen gelang ein erfolgreicher Fumble. Die Offense konnte daraus kein Kapital schlagen, der Punt brachte Mexiko den Ball zurück.
Zuerst konnten die Mexikaner nicht gegen die amerikanische Defense bestehen. Die US Boys hatten die große Chance für eine Vorentscheidung zu sorgen. Doch Kicker Greggory Berkshire kickte am Goal vorbei. Die letzte Chance für den vierten der Weltrangliste, obwohl die Uhr bereits erbarmungslos tickte. Die Mexikaner setzten auf weite Pässe, jedoch passte die gegnerische Defense auf. Als die Amerikaner wieder in Ballbesitz kamen, ließen sie die Uhr herunter laufen. Es gab bis jetzt zwei Weltmeister im American Football, Japan gewann zwei Mal den Titel, Amerika ein Mal. Vielleicht treffen diese beiden Teams im Finale am Samstag aufeinander. Morgen in Graz wird sich dies beim Duell Kanada gegen Japan entscheiden. Dann steht auch der Gegner von Mexiko im Spiel um Bronze fest. Für Österreich geht es zum Abschluss der Vorrunde um den Einzug ins Platzierungsspiel für Platz Fünf. Das heimische Team trifft auf Vizeeuropameister Frankreich.&nbsp;&nbsp; 
Headcoach der Amerikaner Mel Tjeerdsma: „Gratulation an Mexiko! Es war ein gutes Spiel, sie hatten eine sehr gute Defense. Wir werden Innsbruck und die USA im Finale repräsentieren. Heute war ich 48 Minuten lang nervös. Vor zwei Wochen kam das Team zusammen, und wir hatten von der ersten Besprechung weg nur ein Ziel: Die Goldmedaille. Nun richten wir den Fokus auf das Finale. In Innsbruck waren super Zuschauer, Innsbruck hat uns Glück gebracht. Das Football Level aller Teilnehmer wird aufgrund der WM steigen und enger zusammenrücken. Die Australier zum Beispiel lieferten den Deutschen heute einen tollen Kampf. Die Defense der Mexikaner machte einen tollen Job. Nach ihrem Touchdown dachten wir sie ist vielleicht müde, da wollten wir das Tempo erhöhen.“&nbsp; Mexikos Headcoach Raul Rivera Sanchez: „Ich bin traurig. Wir wollten heute unbedingt gewinnen. USA hat sehr gute, individuelle Spieler. Ich hoffe beide Teams können in Wien ihr Spiel gewinnen.“
MVP (most valuable player) Amerika Linebacker Osayi Osunde: „Das zwei Linebacker zu den MVPs gewählt wurden, zeigt, wie hart das Spiel war. Football ist ein amerikanisches Spiel. Der Spruch Defense wins Championsships ist immer noch gültig. Wir werden nur kurz feiern, dann bereiten wir uns auf das Finale vor.“ MVP (most valuable player) Mexiko Linebacker Jorge Enrique Valdez: „Wir werden aus der Niederlage lernen. Wir haben uns gut vorbereitet, leider passierten uns heute ein paar Fehler zu viel. Für die Bronzemedaille werden wir bis zum Schluss kämpfen.
Mexiko vs. USA <b>7:17<br /></b>Datum: 12 Juli, 2011 <br />Spielort: Innsbruck <br />Stadion: Tivoli<br />Zuschauer: 5000<br /> <b>Link:</b> <link 121 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 21:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutschland kämpft und siegt</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Mehr Probleme als erwartet hatte Deutschland beim letzten Gruppenspiel gegen Australien in der Gruppe A. Die Deutschen siegen 30:20.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der dritte und letzte Spieltag in Innsbruck begann mit dem Duell um den dritten Platz in der Gruppe A. Deutschland zeigte bis jetzt sehr beherzte Auftritte, ging aber zwei Mal als Verlierer vom Platz. Der heutige Gegner, Team Australien, kassierte sowohl am Freitag als auch am Sonntag eine Klatsche. Der Sieger dieses Spiels wird am Samstag das Spiel um Platz fünf bestreiten, der Verlierer hat am Freitag seinen letzen Auftritt bei dieser Football WM im Platzierungsspiel für den siebten Endrang.&nbsp; Liam Erby eröffnete mit seinem Kick den Finaltag in Innsbruck.
Ein kurzer Blick zurück: Am Sonntag bangten die Zuschauer um den Gesundheitszustand von Jerome Morris. Der deutsche Runningback wurde lange am Feld behandelt, dann für weitere Untersuchungen in die Klinik gebracht. Genesungsapplaus und Standing Ovations begleiteten Morris beim Abtransport. Und heute? Morris spielte und sorgte gleich beim ersten Angriff für positive Schlagzeilen. Die Offense des Europameisters arbeitete sich mit Pässen nach vorne. Am Ende trug Runningback Jerome Morris den Ball mit einem Lauf in die Endzone. Dort stand Deutschland auch beim zweiten Auftritt ihrer Offense. Quarterback Joachim Ullrich schlug einen&nbsp; 50 Yard Pass auf Wide Receiver Niklas Römer. Kicker Dennis Wiehberg holte beide Points after Touchdown.&nbsp; Vor Ende des ersten Quarters&nbsp; stand es 14:0 für Europas Nummer eins.
Kurze Zeit später brandete Jubel bei den Zuschauern auf. Das Team aus Australien schrieb im dritten Spiel zum ersten Mal an. Quarteback Kiernan Dorney passte in Bedrängnis auf Tight End Locklan Gilbert. Gilbert fängt den Ball gerade noch an der Seitenlinie und startet einen beherzten Lauf, der mit dem Jubel des Teams aus Down Under endete. Er zeigte im Anschluss einen gültigen Extrakick. Somit stand es elf Sekunden vor dem Seitenwechsel 7:10. 
Danach gab es auch für die Defense der Aussies ein Erfolgserlebnis. Die Offense der Deutschen konnte bis an die Red Zone kommen, dort war allerdings Endstation. Der Europameister musste auf ihren Kicker Dennis Wiehberg, der in dieser Saison bei den Swarco Raiders spielte, zurückgreifen. Der Deutsche lies nichts anbrennen, und baute den Vorsprung wieder aus. Die Offense der Australier war wieder am Zug. Sie konnte, auch durch Strafen begünstigt, zwei First Downs erzielen. In weiterer Folge kam es zu einem Fumble, die Verteidigung sicherte sich den Ball. Quarterback Ullrich und seine Kollegen der Offensivabteilung kamen wieder auf das Feld. Erneut arbeiteten sie sich bis zur Red Zone nach vorne. Dort war die australische Defense wieder hellwach. Im vierten Versuch scorte Wiehberg sein zweites Field Goal im zweiten Quarter.
Die Australier waren wieder im Angriff. Es schien nicht viel Raumgewinn heraus zu kommen. Der Punter betrat das Feld. Alles rechnete mit einem Punt, doch zur Begeisterung der Tribüne spielten die Aussies einen Lauf, der ein neues First Down einbrachte. Die in grün spielenden Australier arbeiteten sich weiter nach vorne. In aussichtsreicher Field Goal Position kam es zum Fourth Down.
 Australien bewies Mut zum Risiko. Sie spielten den Versuch aus, ein Pass von Quarterback&nbsp; Dorney in die Endzone, Wide Receiver Luke Fredericks war zur Stelle, der zweite Touchdown für Australien an diesem Tag. Der Ball ging an die Deutschen. Defensive Back Andrew Yeung gelang eine Interception, bei der sich Wide Receiver Pascal Maier verletze. Maier, der diese Saison bei den Swarco Raiders spielte, musste vorzeitig in die Kabine. Ein anderer Raiders-Spieler setzte den Schlusspunkt vor der Pause. Dennis Wiehberg machte aus 39 Yards sein drittes Field Goal. Mit einem 23:14 für die Europäer ging es in die Kabine.
Das dritte Quarter wurde von Kicker Wiehberg eröffnet. Zunächst konnten beide Offense keinen entscheidenden Vorteil erarbeiten. Es dauerte bis 27. Sekunden vor Ende des dritten Quarters ehe der nächste Touchdown erzielt wurde. Die Australier waren wieder im Angriff. Die Läufe von Luke Jackson und Nathan John Lansdell brachten die Aussies nach vorne. Neben den Läufen funktionierte auch das Passspiel nach Wunsch. Die Geschichte wiederholte sich. Wie schon vor der Pause waren die Männer aus Down Under in einer guten Positon für ein Field Goal. Wieder spielten sie den vierten Versuch, Locklan Gilbert war erneut zur Stelle.&nbsp; Die anschließende Two Point Conversion blieb erfolglos.&nbsp; 
Knapp sechs Minuten vor dem Spielende baute der Europameister seinen Vorsprung wieder aus. Zuerst forcierten die Deutschen ihr Laufspiel. Dies brachte neue First Downs. Für den Touchdown packte der amtierende Europameister einen Passspielzug aus: Quarterback Joachim Ullrich zeigte einen 43 Yards Pass auf Wide Receiver Niklas Römer, der mit dem „Ei“ in die Endzone lief. Dennis Wiehberg sicherte den Extrapunkt. Die Australier konnten dem nichts mehr entgegensetzen. Ihr Angriff brachte kaum Raumgewinn, die deutsche Offense spielte den Sieg nach Hause. Mit dem 30:20 Sieg wird Deutschland am Samstag um Platz Fünf spielen. Team Australia verabschiedet sich von der WM 2011 am Freitag mit der Partie um Platz Sieben.<br /><br />Der australische Headcoach John Leijten meinte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: „Dieses enge Score ist ein Sieg für Australien.“ Der deutsche Headcoach Marshall Happer antwortete auf die Frage, wie er sich jetzt fühlt: „Ich bin glücklich über den Sieg. In der Halbzeit haben wir uns vorgenommen, weiterhin konzentriert zu spielen und den Ball viel zu bewegen“.&nbsp; Zum MVP (most valuable player) wurde auf deutscher Seite Wide Receiver Niklas Römer gewählt. Er sagte: „Es war schwierig gegen Australien zu spielen. Sie haben hart attackiert. Wir versuchten alles auszunutzen, was sie zuließen.“ Der MVP der Australier Tight End Locklan Gilbert erzählte: „Der zweite Touchdown gab uns noch einmal zusätzliche Motivation.“ Jerome Morris, Runningback Deutschlands, war ebenfalls auf der Pressekonferenz, er sagte: „ Ich fühle mich gut. Der Doktor gab grünes Licht für einen Einsatz. Ich freue mich über den Sieg.“
Deutschland vs. Australien <b>30:20<br /></b>Datum: 12. Juli 2011 <br />Spielort: Innsbruck <br />Stadion: Tivoli<br />Zuschauer: 1500<br /><b>Link:</b> <link 120 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 19:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kanada eine Nummer zu groß</title>
			<link>http://www.americanfootball2011.com/</link>
			<description>Über 5.000 begeisterte Fans feiern ein dramatisches Spiel zwischen Österreich und Kanada bei der IFAF-Weltmeisterschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Abendspiel der Gruppe B begann mit dem Kick-Off des österreichischen Teams und somit mit dem ersten Drive der Kanadier, der jedoch vom Gastgeber an der eigenen 38-Yard-Linie gestoppt werden konnte. Der österreichische Gegenzug war zwar von Aggressivität geprägt, was jedoch mehrere Strafen und einen anschließenden Punt zur Folge hatte. Es dauerte jedoch nicht lange bis das Team-Austria wieder in Ballbesitz kam, da Defense Back Christoph Schreiner einen gefumbleten Ball in seinen Besitz bringen konnte. 
Das „Ei“ konnte allerdings nicht lange in den österreichischen Reihen gehalten werden. Die Strafe folgte auf dem Fuß – Wide Receiver Scott Valberg fing einen weiten Pass von Quarterback Michael Faulds in der Endzone und brachte die „Ahornblätter“ fünfeinhalb Minuten vor dem ersten Seitenwechsel mit 7:0 in Führung. Beim anschließenden Drive der österreichischen Nationalmannschaft konnten zwar mehr Yards als in den vorherigen zurückgelegt werden, trotzdem musste der Ball, kurz vor dem Ende des ersten Viertels, Richtung Kanada gepuntet werden.
Die österreichische Defense konnte sich zu Beginn des zweiten Spielabschnitts deutlich steigern. Der kanadische Drive konnte noch in deren Hälfte gestoppt werden, wobei der Gegenangriff der Österreicher ebenfalls nach wenigen Yards vereitelt wurde. Eine gute Blockarbeit der Kanadier und massiver Druck auf Quarterback Chris Gross verhinderten größere Raumgewinne des österreichischen Teams. Nachdem die Verteidigung der Österreicher die kanadische Offense längere Zeit in Schach halten konnte, war es Matt Walters, der die Führung Kanadas weiter ausbaute. Der Running Back tanzte 75 Sekunden vor der Halbzeitpause durch die österreichische Abwehr und stellte mit seinem Touchdown auf 14:0. 
Die Reaktion der österreichischen Teams schürte zuerst die Hoffnungen der begeisterten Fans – Quarterback Chris Gross zirkelte das „Ei“ auf den in der Endzone wartenden Wide Receiver Andreas Pröller, der den Ball allerdings nicht unter Kontrolle bekam. Nur wenige Yards vor der kanadischen Endzone kam es zu einem Fehlpass von Gross und dementsprechend zu einer Interception. Mit dem Ballbesitz Kanadas und dem Spielstand von 14:0 gingen die Teams in die Halbzeitpause.
Die zweite Hälfte begann mit dem Angriff der Österreicher, der jedoch aufgrund einer weiteren Interception gestoppt wurde. Der nachfolgende Drive der Kanadier war von etlichen Strafen, hüben wie drüben, geprägt. Schlussendlich konnte ein weiterer Touchdown nicht verhindert werden. Kanadas Running Back, David Stevens, tankte sich knapp sechseinhalb Minuten vor dem letzten Viertel durch die österreichische Defense und baute die Führung zum 21:0 aus. 
Der darauffolgende Angriff der Gastgeber war zwar beherzt, jedoch konnte sich die Offense auch hier nicht entscheidend durchsetzen. Im Gegensatz dazu verhinderte die gut stehende Defense der Österreicher einen höheren Rückstand und konnte den Raumgewinn der Kanadier in deren Drive auf einige Yards begrenzen. Mit dem Zwischenstand von 21:0 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt.
Das letzte Viertel brachte nach nur zwei Minuten den lang ersehnten Touchdown des österreichischen Teams. Der Tiroler Wide Receiver Jakob Dieplinger lief in die kanadische Endzone und pflückte in sicherer Manier den Pass von Chris Gross herunter – 21:7. Der Gegenzug der „Maple Leaves“ war ein Wechselbad der Gefühle. Nachdem die österreichische Defense die kanadische Mannschaft immer weiter zur eigenen Endzone drückte, konnten sie sich schlussendlich doch befreien und einen weiteren Touchdown erzielen. Der Wide Receiver mit der Nummer 84, Shamawd Chambers, fing den Pass von Michael Faulds und erhöhte knapp siebeneinhalb Minuten vor Schluss auf 28:7.
Der darauffolgende Gegenangriff der österreichischen Mannschaft konnte durch einen recoverten Punt verlängert und nur kurze Zeit später in weitere Punkte umgewandelt werden. Einen Yard vor der Endzone war es Running Back Mario Nerad, der in die kanadische Endzone hechtete und bei verbleibenden vier Minuten und 18 Sekunden auf 28:14 verkürzte. Doch nur wenige Minuten danach schlugen die Kanadier erneut zurück. Wieder war es Matt Walters, der knapp zwei Minuten vor Schluss das „Ei“ in die Endzone der Österreicher beförderte. Die anschließende Two-Point-Conversion, die Receiver Jedd Gardiner vollendete, brachte Team-Canada mit 36:14 in Führung. Österreich konnte die verbleibende Zeit nicht mehr für weitere Punkte nutzen, trotzdem zeigte der Gastgeber gegen den WM-Neuling und Titelaspiranten eine beachtliche Leistung. Dafür bedankte sich das begeisterte Publikum mit minutenlangen Standing Ovations.
Kanada vs. Österreich <b>36:14<br /></b>Datum: 11. Juli 2011 <br />Spielort: Graz <br />Stadion: UPC Arena<br />Zuschauer: 6500<br /><b>Link:</b> <link 125 - internal-link>Game Statistics</link>]]></content:encoded>
			
			<author>daniel.fettner@afboe.at</author>
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:21:00 +0200</pubDate>
			
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